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Neues aus Haliday Bay

Lange ist es her, seit wir unseren letzten Beitrag verfasst haben. Das liegt nicht unbedingt daran, dass wir nichts erlebt h├Ątten, sondern vielmehr daran, dass unser Laptop uns zwischendurch ohne Vorwarnung einfach im Stich gelassen hat.

Wir befinden uns immernoch im Resort in Haliday Bay und genie├čen das tropische Wetter. Die Arbeit macht uns noch Spa├č und wir k├Ânnen genug Geld beiseite packen, um im Sommer im Great Barrier Reef zu schnorcheln, auf den Whitsunday Islands durch wei├čen Sand zu laufen und in den Atherton Tablelands ├╝ber den D├Ąchern des Regenwaldes zu wandern. Daf├╝r haben wir aber beschlossen, noch bis Anfang Januar hier zu bleiben und flei├čig weiter zu sparen.

Trotzdem g├Ânnen wir uns in unserer Freizeit kleine Tagesausfl├╝ge und erkunden die Gegend, liegen aber auch gern einfach faul in der Sonne.

Hier ein paar Neuigkeiten, kurz und knackig:

  • Ende September war Felix f├╝r 2 Tage in Bali um sein Visum aufzufrischen
  • Ende September waren Tina und Garth 10 Tage im Urlaub und wir haben den Laden hier geschmissen
  • Felix hat mit dem Rauchen aufgeh├Ârt (Zigaretten sind einfach zu teuer)
  • Unser Auto hat den Auspuff verloren, der ist aber wieder dran, sowie neue Bremsen – hat Garth f├╝r uns gemacht und uns ca. 1500.00 AUD gespart
  • Wir verbringen oft Abende mit unseren Nachbarn Rendall und John
  • Wir haben gerade eine Warnung in den Nachrichten bekommen, es soll die n├Ąchsten Tage bis zu 40 Grad hei├č werden

Wenn wir keine Tagesausfl├╝ge machen oder in der Sonne liegen, dann klettern wir gern auf den Steinen rum, die links und rechts in der Bucht liegen. Dort genie├čen wir von der vorderen Spitze aus die Sicht ├╝ber den Pazifik auf die Whitsunday Islands und die planschenden Schildkr├Âten. Manchmal soll es hier auch Delfine und Wale zu sehen geben, die haben sich uns nur leider noch nicht gezeigt.

 

 

Eungella und Billabong

Diese Woche war im Haliday Bay Resort etwas ruhiger. Also hatten wir 3 Tage am St├╝ck frei und haben die Zeit genutzt, mal wieder raus zu kommen aus dem idyllischen ├ľrtchen, das wir zur Zeit unser Zuhause nennen.

Am Sonntag, den 04.09.16 haben wir uns also auf den Weg zum Eungella National Park und dem Broken River gemacht. Denn dort liegt der wohl beste Ort auf der Welt, um freilebende Schnabeltiere zu ersp├Ąhen. Zu unserem Gl├╝ck haben wir auch gleich, im Licht der Abendd├Ąmmerung, zwei planschende Tiere zu Gesicht bekommen.

Am Montag, den 05.09.16 haben wir uns am fr├╝hen Nachmittag auf den weg nach Townsville gemacht. Dort sind wir abends am ‚The Strand‘ angekommen und haben dort nach langer Zeit mal wieder am Strand im Auto ├╝bernachtet, um am 06.09.16 fr├╝h aufzustehen und zur ├ľffnungszeit um 9:00 Uhr im Billabong Sanctuary anzukommen.

Dort haben wir uns fast den ganzen Tag durch die australische Tierwelt gestaunt und gekuschelt. Wir haben K├Ąngurus aus unserer Hand gef├╝ttert, Koalas gekuschelt, Wombats gestreichelt, uns von Schlangen einwickeln lassen und Krokodile, Dingos, Kasuare und viele weitere australische Tiere bestaunt. Ein Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden.

Am Nachmittag haben wir uns wieder auf den Weg nach Haliday Bay gemacht. Am Abend sind wir dann platt ins Bett gefallen um die Aufregung der letzten Tage zu verarbeiten.

 

 

Die ersten Wochen in Haliday Bay

Vor nun schon 3 Wochen sind wir in Haliday Bay bei Tina und Garth angekommen. Wir unterst├╝tzen die beiden in ihrem Golf Resort mit allem, was so dazu geh├Ârt.

Lara ist haupts├Ąchlich damit besch├Ąftigt, die 22 H├╝tten sauber zu halten. Aber auch an der Bar und in der K├╝che ist mal Arbeit zu erledigen.

Felix ist haupts├Ąchlich mit M├Ąharbeiten besch├Ąftigt, denn davon gibt es hier genug zu erledigen. Aber auch er hilft mal mit im Restaurant und an der Bar oder k├╝mmert sich um die Laken und Handt├╝cher, denn auch die werden hier selber gewaschen, geb├╝gelt (mit Presse) und gefaltet.

Wir haben bereits eine Geburtstagsfeier, eine Hochzeit, ein Schul-Camp und eine Charity-Veranstaltung f├╝r Krebs mit vorbereitet und veranstaltet, sowie Tagesg├Ąste und Stammkunden verpflegt und hatten bisher viel Spa├č.

Besonders viel Freude haben wir an den ganzen wildlebenden Tierchen, die hier rumfliegen, krabbeln, h├╝pfen und schleichen. Eine Gruppe Enten kommt uns inzwischen jeden Tag besuchen, sowie ein Curlew-P├Ąrchen das direkt nebenan im Busch lebt. Abends bekommen wir ab und an Besuch von neugierigen Wallabys und hinter unserer Klimaanlage hat ein Gecko Nachwuchs bekommen.

Unsere freien Tage haben wir bis jetzt in der nahen Umgebung verbracht, so sind wir bei Regen in Mackay im Kino gewesen, bei wolkig bis klarem Wetter im Cape Hilsborough wandern gegangen und bei Sonnenschein haben wir direkt vor der T├╝r am Strand gelegen.

Fassifern Valley nach Haliday Bay

Am 03.08.2016 haben wir uns nach dem gemeinsamen Fr├╝hst├╝ck mit Ange und Steve aus dem Fassifern Valley verabschiedet und haben unsere Reise Richtung Norden fortgesetzt.

Auf dem Weg haben wir noch einen Abstecher nach Binna Burra im Lamington National Park gemacht, um uns ein bisschen australischen Regenwald zu g├Ânnen. Dort haben wir unser erstes Wallaby gesehen und uns total gefreut ├╝ber den kleinen Kerl (und seinen Kumpel, der ein paar Minuten sp├Ąter dazugeh├╝pft kam!).

Von dort aus sind wir an Brisbane vorbei und haben die Stadt an sich erstmal au├čen vor gelassen. Um schnell an Brisbane vorbeizukommen, mussten wir eine riesige Br├╝cke ├╝berqueren, f├╝r die wir sogar Maut bezahlen mussten. Aber der Anblick von 6 Spuren pro Seite war uns die $2,50 wert. Am Abend haben wir die Sunshine Coast erreicht und uns dort im Auto am Strand eingerichtet. Den n├Ąchsten Tag haben wir einfach mal entspannt am Strand an der Sunshine Coast verbracht, nur war es ziemlich windig und k├╝hl, deswegen sind die Badeklamotten im Rucksack geblieben. Als die Suche nach einem Job in verschiedenen Foren erstmal ohne Erfolg blieb, beschlossen wir, noch ein St├╝ck weiter nach Norden zu fahren.

Am Abend haben wir in Maryborough Halt gemacht um uns die Option offen zu halten, am n├Ąchsten Morgen die Strecke durch den Poona National Park und verschiedene Forstw├Ąlder nach Rainbow Beach machen zu k├Ânnen. Am n├Ąchsten Mittag dort angekommen, konnten wir leider die F├Ąhre nach Fraser Island nicht betreten, da die Fahrt auf dem Strand dort nur f├╝r Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb erlaubt (und bei dem weichen Sand auch notwendig) ist. Als Andenken und zur Vorbereitung auf die brennende Sonne im Sommer haben wir uns in Rainbow Beach unsere ersten Strohh├╝te gekauft.

Als wir am Nachmittag Hervey Bay erreicht haben, waren wir uns einig, dass wir diese Nacht auf einem Caravan Park verbringen wollten. Die Suche nach einem freien Platz erwies sich allerings als schwierig, denn ausgerechnet an diesem Wochenende sollte eine Regatta stattfinden uuund die Wale sind nach Hervel Bay gekommen, also sind alle wie die Bekloppten angereist, um auf Walschau zu gehen. Nach langer Suche haben wir einen Platz im Garten/Garage eines Caravan Park Besitzers ergattert. Dort konnten wir immerhin wind- und regengesch├╝tzt sitzen und unsere elektronischen Ger├Ąte sicher und trocken aufladen.

Der n├Ąchste Tag brachte uns Gl├╝ck. Wieder auf Jobsuche, beim Fr├╝hst├╝ck am Strand, stolperten wir ├╝ber ein eher unscheinbares Angebot. Gesucht wurde ein Paar f├╝r ca. 2 Monate f├╝r Reinigungsarbeiten, Bar- und K├╝chenhilfe und Gartenarbeit. Auf gut Gl├╝ck haben wir eine kurze Bewerbung geschickt und um mehr Informationen zu der Arbeitsstelle gefragt und unsere Nummer und Email Adresse hinterlassen. Nur knappe 10 Minuten sp├Ąter klingelte das Telefon und 30 Minuten sp├Ąter hatten wir den Job. Das Angebot war f├╝r ein Golf Resort, in dem wir unsere eigene kleine H├╝tte als Unterkunft bekommen sollten, direkten Strandzugang und angemessene Bezahlung f├╝r uns beide. Uns trennten nur gute 760km von unserem neuen Traumjob. Also machten wir uns auf den Weg, und der war alles andere als spannend.

Bis Rockhamton, was auf der H├Ąlfte zwischen Hervey Bay und Mackay liegt, liegen noch hier und da ein paar D├Ârfer und St├Ądte und es gibt Abfahrten und Tankstellen und K├╝he und Schafe l├Ąngs der Stra├če. Von Rockhamton bis Clairview, also auf einer Strecke von ├╝ber 200km gibt es nichts. Bis auf eine gruselige kleine H├Ąuseransammlung namens Marlborough mit 2 Tankstellen (warum auch immer man da 2 Tankstellen braucht), das uns tats├Ąchlich zu gruselig war um dort zu ├╝bernachten, einfach weil es einer Geisterstadt glich. Deswegen sind wir lieber 50km weiter gefahren um die Nacht auf einem gut besuchten Rastplatz (ohne Tankstelle oder Laden) zu verbringen.

Am Sonntag Nachmittag, den 07.08.2016 sind wir im Halliday Bay Resort angekommen und haben Tina und Garth kennengelernt. Nachdem wir unsere H├╝tte bezogen haben, mussten wir nochmal 40km ‚zur├╝ck‘ nach Mackay zum Einkaufen fahren, denn in der N├Ąhe gibt es sonst keine Einkaufsm├Âglichkeit. Das ist aber auch das einzige Manko dieses ├ľrtchens, denn ansonsten ist es hier wirklich wundersch├Ân. Eine kleine Bucht mit kristallklarem, warmen Wasser bietet eine perfekte Aussicht auf den Pazifik und die Whitsunday Islands und die Vielfalt an wild lebenden Tieren (V├Âgel, Wallabys, Possums) ist ├╝berw├Ąltigend. Nachts h├╝pfen die Wallabys zwischen den H├╝tten umher und tags├╝ber haben wir Enten und Curlews (Langschwanztriele) auf unserer Terasse sitzen. Letztere schreien nachts wie kleine Kinder und verhalten sich tags├╝ber irgendwie gruselig. Sind aber friedlich und man gew├Âhnt sich sehr schnell an alles.

Unsere Arbeit beinhaltet das Reinigen der 23 H├╝tten (eine ist unsere), die Arbeit an der Bar und in der K├╝che, das Waschen und B├╝geln der Laken und Handt├╝cher und nat├╝rlich ganz viel Rasenm├Ąhen – auf einem Golfplatz.

Im Halliday Bay Resort werden wir die n├Ąchsten Wochen und vielleicht Monate verbringen (Felix fliegt dann nur kurz nach Neuseeland ;)) und sind hier recht zentral gelegen f├╝r viele verschiedene M├Âglichkeiten f├╝r Tagesausfl├╝ge in alle Richtungen.

N├Ąhere Ausf├╝hrungen folgen…

Fassifern Valley bei den Pennells

Am Sonntag den 24.07.2016 sind wir zum Fassifern Valley s├╝dwestlich von Brisbane aufgebrochen, nachdem wir uns am Samstag mit Angela und Stephen Pennell zum Lunch verabredet hatten. Wir wollten unsere erste Farmerfahrung in Australien durch Wwoofing kriegen. Zusammen mit einem anderen Neuank├Âmmling aus Shanghai, Ma Xiao Yang (Sean), und einer erfahreneren Helferin aus Belgien, Nina, haben wir zu mittag gegessen. Danach sind Sean, Lara und ich zu unserer „Cottage“ gebracht worden, wo wir uns erstmal eingerichtet haben.

Nachmittags haben wir zusammen unseren ersten „Silver Beet“ gepfl├╝ckt. Sollte nicht unser letztes gewesen sein. Haben wir jeden Tag wieder gepfl├╝ckt.

Abends gabs Pizza, unsere erste in Australien-Jippie.

Von nun an sind wir jeden Tag zu 07:30Uhr-08:00Uhr zum Fr├╝hst├╝ck ca. 200 Meter zum Haus gegangen. Etwa eine Stunde sp├Ąter sind wir aufs Feld um verschiedenes Gem├╝se zu ernten. Ganz viel Silver Beet, Red Kale, Curly Green Kale, Black Kale, Leek und Sugar Snap Peas. Gegen 11:00Uhr gabs immer eine kleine Pause mit Crackern, Avocado, K├Ąse, Tomaten und Saft. Dann ging es bis ca. 12:30 Uhr weiter und ab 13:00Uhr gabs Lunch. Pause bis 14:30Uhr-15:30Uhr und nochmal Endspurt bis 17:30Uhr. Um 19:00Uhr gabs Dinner und meistens sind wir total kaputt gegen 21:00Uhr zu Bett.

Die Pennells betreiben eine kleine Bio-Farm mit ungef├Ąhr 25ha. Hier bauen sie Gem├╝se jeglicher Art an und vertreiben sie auf einem Biomarkt in Brisbane oder bei ├Ârtlichen Abnehmern. Beide sind sehr ruhige, angenehme, fleissige und vor allem geduldige Menschen. Stephen erkl├Ąrt allen Nichtenglischmuttersprachlern und Nichtfarmern alles unklompiziert und jeden Handschlag ganz genau. Ich selbst w├╝rde durchdrehen! Ganz gro├čes Lob! Desweiteren hilft Stephens Vater Tom mit auf der Farm. Ein ├╝ber 80j├Ąhriger Mann mit nur einer Hand und an der anderen hat er einen Haken. Tom sitzt morgends schon auf einem der 4 kleinen Trecker und d├╝st den ganzen Tag ├╝bers Feld. Angelas Kochk├╝nste m├╝ssen wir auch erw├Ąhnen, Sie hat uns jeden Tag sehr gut bekocht. Jede Mahlzeit mit frischem Gem├╝se vom Feld, ob Erbsen, Tomaten K├╝rbissuppe von eigenen K├╝rbissen oder halt auch Mangold.

Das Fassifern Valley liegt neben dem Lake Moogerah welchen wir nat├╝rlich auch besucht haben. Unglaublich sch├Âner See inmitten von Bergen. Von hier aus sind wir auch den Mount Edwards hochgeturnt, von welchem man einen wahnsinnigen Blick ├╝ber das Tal hat. Die Wegstrecke darauf w├╝rde aber wahrscheinlich in Deutschland keine Freigabe f├╝r Touristen kriegen ­čśë

Last but not least haben wir bei den Pennells hinter der Farm unsere ersten freilebenden Koalas gesehen. Direkt am Feldrand f├╝hrt ein kleiner Flu├č, ein Creek, entlang und in den B├Ąumen am Flu├č leben Koalas. Die kleinen Wollkn├Ąuel sind sehr scheu und haben die selbe Farbe wie die Baumst├Ąmme aber Stephen hat uns ein paar Stellen gezeigt bis wir auch einige gute Fotos machen konnten.

Am Mittwoch den 03.08.2016 verlassen wir die Pennells, begeben uns wieder Richtung Brisbane und dann zum Wochenende hin weiter Richtung Norden.

Aufbruch Richtung Norden

Die Zeit bis zum 21.07. haben wir in Sydney im Maze Backpacker Hostel verbracht. Dort haben wir einige Tage f├╝r unsere Unterkunft gearbeitet, um etwas Geld zu sparen. Also haben wir Staub gesaugt, die Waschr├Ąume gereinigt und Betten bezogen und durften daf├╝r kostenlos in unserem Zimmer bleiben. Am 19.07. haben wir nach intensiver Suche endlich ein Auto gefunden, das unseren Anspr├╝chen gerecht wurde und haben den Plan gefasst, am Donnerstag in Richtung Norden aufzubrechen.

Gesagt, getan, haben wir am 21.07. aus unserem Hostel ausgecheckt und unser Auto noch ein wenig f├╝r die Reise eingerichtet, bevor wir in Richtung Brisbane aufgebrochen sind, was ca. 900km n├Ârdlich von Sydney liegt. Auf dem Weg haben wir Touristenrouten genommen und die Landschaft bestaunt. H├╝gel, Berge, K├╝he, Schafe, Steppen, W├Ąlder, Seen, Str├Ąnde, kleine Ortschaften, l├Ąndliche St├Ądte.

Den ersten Abend in unserem Auto haben wir auf einem Parkplatz am Strand in Redhead verbracht, am zweiten Abend waren wir bereits 600km weiter n├Ârdlich, in Ballina. Am dritten Tag, am Samstag, haben wir unsere Meinung ge├Ąndert und sind nicht bis nach Brisbane gefahren, sondern haben 80km davor an der Gold Coast, in Surfers Paradise im Main Beach Holiday Park (ein Campingplatz direkt am Pazifik) Halt gemacht – wir brauchten eine ordentliche Dusche.

Am Nachmittag haben wir ├╝ber das Forum der WWOOFing-Website 3 Farmen in der Umgebung Brisbanes kontaktiert und auf Gut Gl├╝ck angefragt, ob zur Zeit Arbeiter gebraucht werden. Und bereits am Abend hatten wir eine Einladung zum Mittagessen am Sonntag auf einer Farm im Fassifern Valley, ca. 120km landeinw├Ąrts. Voller Vorfreude und Erwartungen haben wir uns Sonntag auf den Weg gemacht und waren sofort begeistert. Die Farm ist gem├╝tlich klein, die Eigent├╝mer Angela und Stephen, sehr freundlich, offenherzig und geduldig.

Am Sonntagabend und Montagmittag folgten dann die Einladungen zu den anderen beiden Farmen, die wir kontaktiert hatten, doch diese haben wir vorerst abgelehnt, werden aber in Kontakt bleiben und eventuell weitere Chancen aushandeln.

Lara und die Kakadus

Am 17.07.2016 sind wir durch einen Park geschlendert (gibts hier tats├Ąchlich viele), dort haben wir dann endlich auch in Sydney die Kakadus gefunden die wir vorher nur in Manly getroffen hatten. Die leben hier einfach frei in den Parks oder auf Gr├╝nflachen. Wir machen wohl noch mal nen Extraeintrag nur f├╝r Tiere. Jetzt aber erstmal die Fotos von den Kakadus: